Christine Jackob-Marks

"Malerei ist für Christine Jackob-Marks unerbittliches Überprüfen der eigenen Wahrnehmung.
Wie verändert die augenblickliche subjektive Befindlichkeit den Blick auf die Realität und damit auch auf sich selbst(..)"

Viktoria von Flemming

..."Es sind erkämpfte Bilder, bei denen man spürt, dass Kunst machen gefährlich ist. Sie besitzen eine Schönheit,
die kaum weniger giftig ist als das Wasser, auf dem der Himmel sich spiegelt und die Seerosen blühen(..)"

Friedrich Rothe

..."In einer Welt, die aus dem Lot ist, die zu zerplatzen und zu verbrennen droht, in der Mord und Völkermord
herrschen, setzt eine Künstlerin ihre Bildwelt...()"

Peter Raue.

"Als Bildform fasziniert mich besonders die Landschaft.
Vielleicht weil ich das Meditative in der Natur suche. Der Mensch in Bewegung, in Aktion, gibt mir viele zeichnerische Impulse, während die Landschaft, vor allem die leere Landschaft mich mit mir selbst konfrontiert."

Christine Jackob-Marks